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Brustkrebs-Früherkennung: Vorbeugen ist besser als heilen

3B Scientific GmbH

Jeden Tag sterben viel zu viele Frauen – und Männer – an Brustkrebs. Bei 1 von 8 Frauen wird irgendwann in ihrem Leben Brustkrebs diagnostiziert, und fast jeder von uns kennt jemanden, der von dieser Krankheit betroffen ist. Lassen Sie uns weiter zusammenarbeiten und darüber aufklären, wie wichtig die Früherkennung für die Überlebenschancen ist. Bei Forschungen der American Cancer Society wurde errechnet, dass die 5-Jahres-Überlebensrate bei 99 % liegt, wenn Brustkrebs 1. frühzeitig erkannt wird und sich 2. noch in einem lokal begrenzten Stadium befindet.
 
Was ist Früherkennung?
Früherkennung bedeutet, eine Krankheit zu erkennen und zu diagnostizieren, noch bevor sich die ersten Symptome zeigen. Einige Brustkrebssymptome können jedoch frühzeitig erkannt werden und weisen darauf hin, dass Sie aktiv werden und eine medizinische Untersuchung durchführen lassen sollten. Generell sollte jede an Ihrem Körper festgestellte Abnormität von einer medizinisch ausgebildeten Fachkraft weiter untersucht werden.

Wie wird Brustkrebs erkannt?
  • Selbstuntersuchung der Brüste: Es gibt viele Quellen, die Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Brüste selbst untersuchen können. Diese einfache monatliche Untersuchung, die Sie selbst durchführen, kann dazu beitragen, Krebs frühzeitiger zu erkennen. Wenn Sie bei dieser Untersuchung eine Veränderung oder einen Knoten an der Brust oder eine Veränderung des Gefühls, des Aussehens oder möglicherweise sogar Ausfluss aus den Brustwarzen feststellen, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt.

Selbstuntersuchung
  • Klinische Brustuntersuchungen: Wenn Sie Ihren Hausarzt oder Gynäkologen zur jährlichen Untersuchung aufsuchen, führt dieser eine Untersuchung durch, bei der Haut und Gewebe visuell überprüft werden, eine manuelle Prüfung auf Textur und Knoten erfolgt und alle eventuell festgestellten Anomalien weiter beurteilt werden. Die klinische Untersuchung spielt eine wichtige Rolle bei der Früherkennung, da das medizinische Fachpersonal darin geschult ist, verdächtige Stellen zu erkennen. Es sei jedoch daran erinnert, dass die meisten frühen Symptome bei der monatlichen Selbstuntersuchung entdeckt werden.
  • Mammographien: Es wird empfohlen, dass Frauen ab 40 alle 1 bis 2 Jahre ein Mammographie-Screening durchführen lassen, auch wenn die Frau keine Symptome oder Risikofaktoren feststellt. Wenn dabei verdächtiges Gewebe gefunden wird, ordnet Ihr Arzt weitere Untersuchungen wie Ultraschall oder MRT an, möglicherweise gefolgt von einer Biopsie. Es ist wichtig, daran zu denken, dass alle diese Schritte – auch wenn sie beängstigend klingen mögen – eine wichtige Rolle bei der Früherkennung spielen.
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